Reichsstadt Eisenhuett

Beschreibung

Eisenhuett ist die wohl kleinste Reichsstadt des Mittelreichs und liegt knapp 15 Meilen landeinwärts vom Großen Fluss auf der Höhe der Grafenstadt Turehall. Einst ein wohlhabendes Handelszentrum, in dem manche Erzeugnisse der Ingrakuppen weiterverarbeitet wurden, bisweilen die Waffenkammer des Herzogtums Nordmarken, ist die Stadt seit Jahren im Niedergang begriffen. Alte Gildengesetze, die engstirnige Haltung der alteingesessenen Bürgerschaft und die große Distanz zur Reichsstraße und zum Großen Fluss haben den Niedergang nur beschleunigt.

Zusammenfassung

  • Name: Reichsstadt Eisenhuett
  • Lage/Baronie/Grafschaft: Baronie Eisenhuett
  • Einwohnerzahl: 670 (30 Zwerge)
  • Stadtherr: Stadtmeister Gneiserich Obersperger als Vogt im Namen des Herrschers des Raulschen Reiches, seit 1045 BF arbeitet seine rechte Hand Isavena Kannholt (geb. 1000 BF, Beamtin aus Garetien, resolut) unter seiner Ägide als Schulzin.
  • Bürgermeister:
  • Garnisonen:
  • Tempel: Praios, Boron, Angrosch, Travia.
  • Wichtige Gasthöfe:
  • Besondere Händler und Handwerker:
    • Hammermühle (zur Verarbeitung von Erzen aus den Ingrakuppen, im Umland der Stadt knapp unterhalb der Mündung der Garste in den Rappenbach gelegen)

Geschichte

Die Städte Eisenhuett, Turehall und Twergenhausen bildeten im Phex 1035 den Isenhager Dreistädtebund (NN38/4).
Seine Hochwürden Werdomar von Gluckenhang-Binsböckel war Vorsteher des Praiostempels der Reichsstadt (NN27) bis 1041 BF.

Offizielle Quellen

  • Flusslande (Seite 39)
  • Am Großen Fluss (Seite 121)
  • Am Großen Fluss, Karte Das westliche Mittelreich
  • Aventurischer Atlas (Seite 51)
  • Die Flusslande - Der Kosch und die Nordmarken (2023, Seite 42)

Inoffizielle Quellen

Briefspiele