Der Krieg der Magier

(590 - 595 BF)

590 BF
Nach bevor die Nachfolge Rohals auf dem großen Magierkonvent disputiert wird beschwört eine Magierin in der Nähe von Kyndoch eine niederhöllische Kreatur. Das grauenvolle Wesen erhebt sich aus dem Großen Fluss und fällt über die Stadt her, zahlreiche Menschen sterben und der Tag gilt fortan als Tag der Furcht.

591 BF
Um sich gegen die Zauberer zu wappnen wählen die Zwerge Ambros von Kosch, Sohn des Aragax zu ihrem Hochkönig. Dabei erhält er wenig Unterstützung aus Xorlosch, hadern diese doch den Hügelzwergen. Besonders entrüsten sich die Xorloscher darüber das die Hügelzwerge seit längerem die Heiligen Hallen in Dumron Okosch vernachlässigen und auch das der angbarer Angroschhohepriester das Heiligtum im Koschgebirge nur noch jährlich und pflichtschuldig besucht.

593 BF
In der Schlacht bei Elenvina fallen neben dem Grafen Isenhags und etliche Barone, darunter die Herrn von Dohlenfelde und von Calmir und Isenbrück.

594 BF
Um die bedeutenden alchimistischen Schwefelquellen finden in der Umgebung von Gratenfels mehrere bedeutende Schlachten statt.
Zur gleichen Zeit kämpfen verschiedene Zauberer mittels Dämonen, Geistern und Elementarwesen um die Herrschaft über Havena. Dabei werden Häuserzeilen in Schutt und Asche verwandelt, bis Altumarn, die Spektabilität der Thaumaturgischen Akademie eine Magokratie errichtet. Er erlässt strenge Gesetze, wobei jegliche Dämonologie mit dem Tode bestraft und die nicht magische Bevölkerung zu hohen Abgaben verpflichtet wird.
Mehrere Magier kämpfen, ob ihrer günstigen Lage auf mehreren Kraftlinien, am Greifenpass um die Vorherrschaft auf Burg Koschwacht. Ihr aktueller Besitzer Algorton will diese jedoch nicht preisgeben, so wird die Burg am Ende von Dämonen vollständig zerstört und sein bisheriger Besitzer gilt als tot.

598 BF
Die Angespannte Situation innerhalb der Zwergenstämme verschärft sich als insgeheim toleriert und nicht behindert durch die xorloscher Patriarchen die Sippen Gargolax, Lagosch, Koroman und Trufak Dumron Okosch besetzten. Ohne Gegenwehr können sie das "vernachlässigte Heiligtum" besetzten und weisen im folgenden Jahr die angbarer Delegation schlichtweg ab. Entgegen der vermutlich erhofften Wiedereroberungsversuche ziehen die Hügelzwerge unverrichteter Dinge wieder ab.

599 BF
Niamad ui Bennain ruft seine Streiter bei Kyndoch zusammen und zieht nach Havena. Altumarn und seine Vertrauten werden beim Erstürmen der Akademie besiegt und ihre Magokratie beendet. Die Stadt trägt anschließend Niamad die Regierungsgeschäfte an. Als erste Amtshandlung begründet er einen Rat unter seinem Bruder Ulbert, welcher die alltäglichen Geschäfte der Stadt lenken soll und erlässt ein Stadtweites Magieverbot. Alle überlebenden Magier wurden der Stadt verwiesen, das Akademiegebäude versiegelt und zumindest offiziell nie mehr betreten, bis es zweihundert Götterläufe später durch eine Flut zerstört wurde.

600 BF
In der "Schlacht von Ferdok" kann ein am Großen Fluss entlang marschierendes Orkheer unter großen Verlusten auf beiden Seiten von den Menschen aufgehalten werden. Besonders verdient machen sich dabei die Ferdoker Lanzenreitterinnen, die erstmals das Manöver der Ferdoker Flankenzange einsetzten.
Durch das Auftauchen ihrer Artgenossen ermutigt verlassen zahlreiche Orks die Windhagberge und fallen über den dünn besiedelten Südwesten Albernias her. Angbar beugt sich dem Ansturm und leistet Tributzahlungen, noch lange wird es ihnen nachgetragen da die gelieferten Waffen gegen andere Städte der Menschen eingesetzt wurden. Als die Orks sich jedoch Elenvina nähern kann der aus Havena herbeigeeilte Niamad ui Bennain mit kaiserlichen und eigenen Truppen in den nördlich von Kyndoch gelegenen Wäldern den Anführer der Windhag-Orks stellen und erschlagen.

Quellen: Am Großen Fluss, Die Dunklen Zeiten, Historia Aventurica

-- IseWeine - 09 Jan 2011

Topic revision: r4 - 13 Jul 2016 - 12:07:14 - VonRichtwald
 

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