Ulfried Jost von Sturmfels-Maurenbrecher

Ulfried Jost von Sturmfels-Maurenbrecher
Wappen:
 
 
Titel: Baron von Hlûthars Wacht
Anrede: Hochgeboren
Lehen: Baronie Hlûthars Wacht
Dient: Herrscher der Grafschaft Albenhus
 
Person
Profession: Ritter
Hauptgott:
Tsatag:
Boronstag: Peraine 1039 BF
Alter (im Jahr 1041):
Kurzcharakteristik:
Familie
Haus: Haus Sturmfels-Maurenbrecher
Eltern:
Verheiratet: Veriya Tsafelde von Trappenfurten
Kinder: Jost Verian von Sturmfels-Maurenbrecher
Wohnort:
Geburtsort:
Kurzbeschreibung des Gutes:
Aussehen
Größe:
Haar:
Augen:
Besonderheiten:
Politisch
Einfluss: ansehnlich
Finanzkraft: hinlänglich
Orden/Gruppen:
Status
Betreuer:
Stand: 1040 BF

Beschreibung

'Ja wenn isch´s der doch sog, der iss weg! Fortgeritte isser, janz jenauso wie noch sein oller Vadder, die Götter hammen seelisch!'

'Nun mal langsam und von Anfang an. Wieso ist der erlauchte Baron weg? Was ist dran an den Gerüchten über den Wechsel der Baronswürde? Unsere Leser wollen genau Bescheid wissen, also lasse bitte nichts aus, werter Herr'

'Wer iss hier ein werter Herr? Isch? Na, isch bin doch blos a einfacher Hausdiener, koan Herr. Alla, des war so. Em Perain, es war der zwoite oder dritte, da hatt doch der gute Baron Ulfried de Truppen vom Hlûthars Stuhl gesammelt und wollt ufbreche, um den olle Haffax Mores zom lähre. Do sendse also gschanda, ällesamt, mit de Pferd ond Rüschtonga ond ällem, de Fahne ham arg schee em Wind gwäht und es war scho arg Herzrührend, des kann i der fai saga. Na ja, do stand no der Joscht, der Jong vom Baron, ond sein Freind, der Flusswachter mit rom, der hat ja des Banner vom Baron traga solle, also der Flusswachter, net der Joscht. Der hät nämlich dahoim bleiba solla, um of uns alle ufzompasse. Also hat no der Ulfried seine Abschiedsworte an ons grichtet, mer sollet net verzage und emmer götterfürchtig bleiba ond so und wollt grad auf sein scheenes Ross uffsteiga, da isches passiert. Der war ja scho in soiner Rüschtong muscht wissa, woil des ja so gute alte Tradition war, und wollt also ruff uf da Gaul. Do hat ers net gschafft! Wollt ja selbscht aufsteiga, so wie emmer halt, und da hamm soine Boina ond Arm gzittert wie die Tannen em Sturm, ond er hats net gschafft! Da ischs mer scho ganz anderscht gworre. Der Peter, der Pferdeknecht, der wollt scho an Schemel brenga, da hat onser Ulfried, ganz blass warer em Gsicht, abgwonka. Hat en paar mol gnauft und gsagt:
'
Flaggenträger, gebe er das Banner des heiligen Hlûthars, der über uns so gut und recht wacht, an meinen Sohn. Er soll, also euer rechtmäßiger Baron, euch in die Schlacht im Osten führen und euch sicher wieder Heim geleiten.' I kanns der saga, des Gsicht vom Joscht isch bei denne Worte noch bloicher gworre als des vom Ulfried. No hat der Flusswachter, der ja de Flagge troaga hat, die em Joscht en soine verdutzte Hända gebbe. Ja, so war des Anfang Perain.'

'Ja, und wo ist nun der Herr Baron Ulfried? Die Truppen kämpfen ja derzeit in Tobrien, wie ihr sagt, unter Führung des Jungen Jost Verians. Rondra möge seiner Klinge schärfe verleihen!'

'Ha jo, der Ulfried hats gmacht so wie sein Vadder ond dessen Vadder vor ihm scho. Er hat gwartet bis de Truppe wech wore und hat sisch dann uff da Gaul helfe lasse. Dr Peter hat arg helfe müsse, dr Pferdeknecht, woischt, aber bald war er obe, also der Ulfried, net der Peter. Ond als er dann uf am Gaul saß, hot er sisch ufgerichtet, sisch soina Lanze gebba lasse und zu uns kläglichem Hauffa Zrückgebliebene gsagt 'Ich habe gehört, in den Bergen wurde ein Drachen gesehen. Ich werde ihn jagen gehen und nicht eher zurück kommen, als dass das Untier erschlagen ist. Habt Dank für eure treuen Dienste, mögen die Götter, Rondra und Praios voran, stets bei euch sein. Verzaget nicht, Jost ist ein guter Junge'. Isch sags der, do send ons alle die Träna de Wanga ronder gloffe, de olle Mara, de Köschin muscht wissa, hot ens Tüchle gnoizt wia en krankes Schof. Na ja, ond dann ischer losgritta, nuff de Passstroß, om den Drache zom sucha. Des isch jetzt gute zwoi Mond her. Der Rescht kannscht dr ja wohl denka, i muss jetzt zurück ond de Boda fäga. I hoff blos, das der Jong Joscht hoil zo ons zurück kommt, wer sott denn sonscht onser Herr soi?'

'Ja, ähm, danke für die ausführliche Schilderung guter Herr, ich werde im Tempel in Hlûthars Ruh ein Gebet für euren neuen Baron sprechen.'

Geschichte

Verwandschaft:

Herausragende Ahnen:

Verbündete:

Feinde:

Vorgänger Baron von Hlûthars Wacht Nachfolger
? Boron 1019 BF bis Peraine 1039 BF Jost Verian von Sturmfels-Maurenbrecher

Vorgänger Nachfolger

Vorgänger Nachfolger

Vorgänger Nachfolger

Vorgänger Nachfolger

Volkes Stimme:

Zitate:

Stärken:

Schwächen:

Herausragende Eigenschaften:

Herausragende Talente:

Meisterinformationen

Auf Grund seines hohen Alters konnte er die eigenen Truppen nicht in den Krieg nach Tobrien führen. Daher übergab er die Baronswürde an seinen Sohn und ging in die Berge, den Drachen jagen. Er kehre nie wieder zurück

Offizielle Quellen

NN 01, 12, 13, 16, 17, 25

Kategorie: Person, Mensch, Verstorben, Hochadel, Ritter, Baron, Koradiner

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elsedocx Des_Barons_letzter_Ritt.docx manage 14.7 K 30 Aug 2016 - 10:33 ChristopherFlaemig Bericht über die Verabschiedung des alten Barons
Topic revision: r19 - 16 Jan 2019 - 12:59:29 - VonRichtwald
 

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