Tsalinde von Kalterbaum

Tsalinde von Kalterbaum
Wappen: Silouette eines kahlen Baumes vor einem bunten Hintergrund
 
 
Titel:
Anrede:
Lehen:
Dient:
 
Person
Profession:
Hauptgott: Was die Götter angeht, so favorisiert Tsalinde keinen der Götter, sondern betet zu ihnen je nachdem was gerade gebraucht wird oder wofür sie dankbar ist.
Tsatag: 12. Tsa 1016 BF
Boronstag: lebt
Alter (im Jahr 1041): 25
Kurzcharakteristik: strenge und gerechte Richterin, wirkt kalt und abweisend, ist im Grunde ihres Herzens aber sehr emotional und empathisch, die Jagd mit der Armbrust beherrscht sie gut, beim Kampf mit dem Dolch schlägt sie sich durchschnittlich
Familie
Haus: Haus Kalterbaum
Eltern:
Verheiratet: ledig
Kinder:
Wohnort:
Geburtsort:
Kurzbeschreibung des Gutes:
Aussehen
Größe:
Haar:
Augen:
Besonderheiten:
Politisch
Einfluss:
Finanzkraft:
Orden/Gruppen: Politik ist für Tsalinde ein heikles Thema, weil sie es nicht greifen kann. Anders als Gerechtigkeit ist Politik für sie eher schwammig und nach den Erfahrungen ihrer Familie mit Baron Ontho hält sie sich, wenn möglich zurück bis sie alle Fakten kennt und entsprechend urteilen kann.
Status
Betreuer: Marion Kreft
Stand: 1040 BF

Beschreibung

langes und rotbraune Haare, grüne Augen, 1,68 Schritt groß, etwa 72 Stein schwer

Trotz, oder vielleicht auch wegen der kürzlichen Vorkommnisse in ihrer Familie (siehe Schwäche) hat sich Tsalinde zu einer starken, jungen Frau entwickelt. Tsalinde ist sehr empathisch und kann sich gut in Menschen hinein versetzen, dadurch gelingt es ihr oftmals auch die Hintergründe einer Tat sehr gut zu erfassen, was sie zu einer hervorragenden Richterin macht. Ihre Richtsprüche sind gefürchtet, da ihre Urteile oftmals unkonventionell und hart, aber gerecht sind.

Obwohl sie empathisch ist und sehr liebevoll mit ihrer Umwelt umgeht, wirkt sie dennoch in Gesprächen oftmals kalt und distanziert, wenn es um ihre eigene Person geht. Liebe und Zuneigung zu geben fällt ihr deutlich leichter, als sie zu empfangen.

Ihre Freizeit verbringt Tsalinde bei gutem Wetter im Wald, in dem kleinen Waldgebiet, das ihrer Familie noch immer als Jagdgebiet zur Verfügung steht. Dann durchstreift sie das Land und schaut nach dem Rechten. Ist das Wetter nicht so gut, verbringt sie ihre Freizeit mit der Nase in Büchern oder schreibt und malt in ihrem kleinen Arbeitszimmer. Ansonsten geht sie in ihrer Arbeit auf und ist sich nicht zu schade auch mal mit an zu packen wenn es erforderlich ist.

Aus ihrer Verbundenheit mit dem Wald und besonders der Lichtung mit der Steineiche geht auch ihre Liebe für die Farbe Grün hervor. Meist trägt sie im Alltag grüne Kleidung, am liebsten einen einfachen, langen Hosenrock und eine Bluse mit passender Weste. Dazu einfache Schuhe und ein schlichtes Lederband, dass ihren langen, rotbraunen Haarschopf zusammen hält. Tsalinde wirkt auf den ersten Blick eher schlicht und unscheinbar, da sie selbst bei größeren Anlässen nur schlichte Kleider und kaum Schmuck trägt. Doch wenn man ihr einen zweiten Blick schenkt sieht man ihre dunkel grünen Augen, die etwas Geheimnisvolles ausstrahlen und ihren wohlgeformten Körper, den sie so geschickt unter der schlichten Kleidung zu verbergen weiß.

Inzwischen ist Tsalinde auf ihr eigenes, kleines Edelengut in den Bergen der Baronie Gernebruch gezogen.

Geschichte

Verwandschaft: Renex von Kalterbaum (verschollen seit der Schlacht am Wendengraben)

Herausragende Ahnen:

Verbündete: Barone von Gernebruch

Feinde:

Vorgänger Nachfolger

Vorgänger Nachfolger

Vorgänger Nachfolger

Vorgänger Nachfolger

Vorgänger Nachfolger

Volkes Stimme:

Zitate:

Stärken: Den Kindern der Kalterbaums wurden, wie es schon immer Brauch in ihrer Familie war, die bestmögliche Erziehung und Bildung ermöglicht. Alle drei wurden im Lesen, Schreiben und Rechnen unterrichtet, doch während die Jungen bei einem Schwertmeister den Umgang mit diversen Waffen erlernten, besuchte Tsalinde die Rechtsschule in Elenvina. Einige Lektionen an den Waffen erkaufte Tsalinde sich dennoch bei einem Meister in den Wehrhallen zu Elenvina, sodass sie im Dolchkampf und in der Jagd mit der Armbrust recht geschickt ist und auch einige Paraden im waffenlosen Kampf beherrscht. Das Geld hierfür und ein bescheidenes Zubrot erarbeitete sie sich mit kleineren Jobs als Schreiberin.

Schwächen: Im Jahr 1027 nahm sich ihre Mutter Rosalinde von Kalterbaum mit Hilfe der Einnahme eines Trankes das Leben. Man munkelt heute, sie sei hinter die Machenschaften ihres Mannes und der Söhne gekommen, die im Jahre 1028 an der Seite von Baron Ontho in die Schlacht zu Wedengraben zogen. In dieser Schlacht fiel Waldemar von Kalterbaum und sein Sohn Argor wurde wenige Monde später an der Seite des Barons hingerichtet. Renex hingegen, der ebenfalls mit in die Schlacht gezogen war, ward seither nicht mehr gesehen.

Herausragende Eigenschaften:

Herausragende Talente:

Meisterinformationen

Offizielle Quellen

Briefspiel: Papier ist Geduldig Teil I & Teil II

Kategorie: Person, Mensch, Lebt, Niederadel

Topic revision: r14 - 14 Jun 2017 - 11:42:44 - VonRichtwald
 

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