Orina Praiosmin von Bregelsaum

Orina Praiosmin von Bregelsaum
Wappen:
 
(c) von Ibenburg
 
Titel: Baroness zu Mistelhausen, Ritterin, Akoluthin in der Gemeinschaft des Lichtes
Anrede: Euer Wohlgeboren
Lehen: Keines
Dient:
 
Person
Profession: Ritterin, Rechtsgelehrte (Beilunk, Elenvina)
Hauptgott: Praios, Travia, Rondra
Tsatag: 14. Efferd 1014 BF
Boronstag: lebt
Alter (im Jahr 1041): 27
Kurzcharakteristik: Junge, besonne Ritterin und Rechtsgelehrte, die ihren Platz in der Welt noch finden muss.
Familie
Haus: Haus Ibenburg, Haus Bregelsaum.
Eltern: Dythlind von Bregelsaum
Verheiratet: Landvogt Melcher Sigismund von Ibenburg
Kinder: Rohaja, Rondralieb, Praiotin
Wohnort: Stadt Gratenfels
Geburtsort: Mistelhausen
Kurzbeschreibung des Gutes:
Aussehen
Größe: 1,77 Schritt
Haar: dunkelblond
Augen:
Besonderheiten:
Politisch
Einfluss:
Finanzkraft: Hinlänglich (Geldmittel der Familie)
Orden/Gruppen:
Status
Betreuer: von Ibenburg
Stand: 1040 BF

Beschreibung

Die junge Ritterin ist von normalem Wuchs (177 Halbfinger) und auch trotz der Jahre in der Schreibstube durchtrainiert, übt sie doch regelmäßig den Kampf mit Lanze und Anderthalbhänder. Ihr dunkelblondes Haar trägt sie zu einem schulterlangen Pferdeschwanz gebunden. Orina ist von einem angenehmen Äußeren und bevorzugt eher schlichte Gewänder, diese dann jedoch von gehobener Qualität.

Orina ist die Tochter der Baronin Mistelhausens, Dythlind von Bregelsaum , einer im Sichelhag in der Rommilyser Mark gelegenen Baronie. Obwohl in der Rommilyser Mark ansässig, entstammt sie damit der Warunker Linie ihres Hauses, auch wenn enge Bindungen an die Verwandten aus der Rommilyser Mark bestehen. Sie ist Schwester des Aigilmar von Bregelsaum (* 1004 BF) eines engen Vertrauten seines entfernten Vetters des Markgrafen Sumudan von Bregelsaum. Neben ihm hat Orina eine Zwillingsschwester und einen weiteren Bruder.

Geschichte

Die Ritterin wuchs wechselnd in Rommilys und der eher rauen Umgebung Mistelhausens auf. Nach der standesgemäßen Pagenschaft auf Burg Hallingen am Hof des dortigen Burggrafens, war sie Knappin des Lechdan von Bregelsaum, des Barons Königswebers. Am Hof des Bannstrahlers erlebte sie die Höhen und Tiefen der Jahre der Wildermark, verlor sein Hochgeboren doch auch seine Baronie und konnte sie erst später gänzlich zurückgewinnen. Dieser verstand es, die Liebe der jungen Ritterin zum Götterfürsten zu festigen. Er bestärkte sie auch darin, nach dem Ritterschlag ihre Fähigkeiten in der Rechtskunde zu stärken. So verwundert es nicht, dass die Ritterin den alten Weg vieler Töchter und Söhne des Adels nahm und an die Knappenschaft ein Studium der Rechtskunde in Beilunk anschloss. Eine Entscheidung die von ihrer Mutter nach Kräften unterstützt wurde. In Beilunk wurde sie auch zur Akoluthin des Praios ernannt. Im Jahre 1037 BF beschloss sie, ihre Studien in Elenvina fortzuführen. Im dortigen Stadthaus der Familie Bregelsaum fand sie Obdach, während sie ein regelmäßiger Gast im Praiostempel und dem Kanzleiviertel gewesen ist. In dieser Zeit lernte sie auch ihren heutigen Gemahl kennen und schätzen. Eine Verbindung die von ihren beiden Häusern und auch den beiden als vorteilhaft angesehen wurde. So wurden schon bald Verhandlungen aufgenommen, die zum Traviabund führen sollten. Auch wenn es keine Liebesheirat war, so ist bekannt, dass die Beziehung der beiden von gegenseitiger Wertschätzung geprägt ist.

Verwandschaft: Dythlind von Bregelsaum (Mutter, Baronin von Mistelhausen), Aigilmar von Bregelsaum (Bruder, Baronet und enger Vertrauter von Sumudan von Bregelsaum), Odumir von Ibenburg-Ibenburg, Rondrike von Firnholz-Ibenburg.

Herausragende Ahnen: siehe Haus Bregelsaum und Haus von Ibenburg

Verbündete: Keine nennenswerten neben der Familie.

Feinde: Keine nennenswerten

Vorgänger Nachfolger

Vorgänger Nachfolger

Vorgänger Nachfolger

Vorgänger Nachfolger

Vorgänger Nachfolger

Volkes Stimme: sie kommen zwar daher wie ein Duett, das aber wird begleitet von einem großen Orchester, rasch geschriebene Notitz auf einer sonst leeren Buchseite in Bezug auf Orina und deren Gemahl. Gefunden in den Gassen von Gratenfels

Zitate:

Stärken: Orina ist eine eher zurückhaltende und besonnene Person, die sich zunächst ein Bild zu machen versucht, ehe sie eine Entscheidung trifft. Diese vertritt sie dann jedoch mit Vehemenz und großer Durchsetzungskraft.

Schwächen: Der jungen Ritterin ist eine gewisse Autoritätsgläubigkeit zu Eigen, insbesondere im Umgang mit Geweihten.

Herausragende Eigenschaften:

Herausragende Talente:

Meisterinformationen

Orina ist seit ihrer Jugend am Ringen, ob sie die Weihe des Praios anstreben sollen, doch hat die fromme Ritterin bislang nie den letztendlichen „Ruf“ empfunden. So versucht sie dem Götterfürsten auf anderem Feld zu dienen.

Offizielle Quellen

NN 40

Gegenwärtiges

Treffen auf dem Hohenstein, Herzogenturnier zu Elevina

Kategorie: Person, Mensch, Lebt, Hochadel, Ritter

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