Merovahn von Mersingen ä.H.

Merovahn von Mersingen ä.H.
Wappen des Hauses Mersingen
Wappen: Drei schwarze Balken auf goldenem Grund, belegt mit rotem Greif.
 
Pfalzgraf Merovahn von Mersingen, © PfalzGraf, (Künstler: Tristan D.)
 
Titel: Pfalzgraf zu Weidleth, Baron zu Schnattermoor
Anrede: Seine Hochwohlgeboren
Lehen: Pfalzgrafschaft Weidleth (Nor-IV-05K), Baronie Schnattermoor (Tob-IV-02)
Dient: Rohaja von Gareth
 
Person
Profession: Ritter
Hauptgott: Boron
Tsatag: 23. Boron 1005 BF
Boronstag: lebt
Alter (im Jahr 1041): 36
Kurzcharakteristik: Aufstrebender Diplomat und Lehensherr, kompetenter Kronrepräsentant, meisterliches Familienoberhaupt. Gerechter, aber auch kompromissloser und pragmatischer Ritter mit Hang zur Melancholie.
Familie
Haus: Haus Mersingen
Eltern: Gisborn von Mersingen, Orlande von Streitzig
Verheiratet: Verheiratet mit Prinzessin Rhiannon Igraine Galahan
Kinder:
Wohnort: Burg Weidleth
Geburtsort: Burg Mersingen
Kurzbeschreibung des Gutes: einträgliche Pfalz an strategischer wichtiger Stelle, am Großen Fluss gelegen
Aussehen
Größe: 1,95 Schritt
Haar: schwarz
Augen: dunkelbraun
Besonderheiten:
Politisch
Einfluss: groß
Finanzkraft: groß (Zugriff auf eine reiche Pfalz, eine eigene Baronie und das Familienvermögen)
Orden/Gruppen: Mersinger Ritterschaft
Status
Betreuer: bespielt (PfalzGraf)
Stand: 1041 BF

Beschreibung

Der stets tiefschwarz gekleidete Pfalzgraf lenkt von der mächtigen Höhenburg mit kühler Stimmer die Geschicke des altehrwürdigen Hauses derer von Mersingen. Sein Steckepferd sind die Mersinger Meisterpläne, deren düstere Geheimnisse er zum Wohle seiner Familie einzusetzen gedenkt. Mit ihm zogen 5 Raben auf der geschichtsträchtigen Weidleth ein. Ob Segen oder Fluch muss die Zukunft zeigen.

Geschichte

Merovahn, den seine Tante Yolande von Mersingen ä.H. während seiner Knappentage nach ihren Vorstellungen zu formen suchte, stand lange unter der Fuchtel der alten Dame, die ihn in Ermangelung eigener Kinder als Erben erkoren hatte und von der er ihren ehrversessenen Stolz übernommen hat. Lange widersetzte sich ds Oberhaupt des Hauses Mersingen sich ihren beständigen Versuchen, ihn auf seine zukünftige Rolle vorzubereiten und scheute die kommende Verantwortung. Lieber vertrieb er sich die Zeit auf Turnieren und deftigen Trinkgelagen, als sich mit den Kniffen des Staatswesens zu befassen. Wie sein Vater Gisborn neigt er bei kleineren Vergehen zu Nachsicht. Wer kein Kapitalverbrecher ist, der kann auf Schonung hoffen. Von seiner Mutter hat er sein aufbrausendes Gemüt geerbt. Ein Erbe, welches ihn zu Weilen über die Stränge schlagen lässt, ohne dabei die Gebote der Götter aus den Augen zu verlieren, und sich hernach in Selbstvorwürfen zu ergehen. Zwar ist er dem Herre Boron ein treuer Diener, doch fehlt ihm dogmatische Strenge mit der seine Tante die Lehren der Puniner Kirche auslegte. Zudem verehrt er Praios als Bringer der Gerechtigkeit, ein Gut welches seiner Meinung nach allen Menschen zusteht, und nicht allein dem Adel vorbehalten ist. Er ist kaum von Standesdünkeln befallen und beurteilt Menschen nach ihrem Wesen. Mit großer Leidenschaft widmet er sich dem Studium der Mersinger Meisterpläne und ihrer tieferen Bedeutung für das neue Zeitalter. Er verstünde es mit ausgesuchter Höflichkeit, trockenem Humor und zurückhaltender Eloquenz zu bestechen, doch sind ihm große Menschenmengen ein Graus, die ihn nervös machen und meidet sie daher nach Möglichkeit. Merovahn verfügt über eine breitgefächerte Bildung, behält gerne Recht und hält mit seiner Meinung selten hinter dem Berg. Mit diesen Eigenschaften eckt er oft an, den nur Weitsicht und Selbstbeherrschung vor gröberen Ärgernissen bewahren. Im Boronmond 1041 BF nahm er Lanore vom Eberstamm-Berg als Pagin auf.

Verwandschaft: Pfalzgraf Gisborn von Mersingen (Vater), Gernot von Mersingen ä.H. (Markgraf der Rabenmark, (Onkel), Welfert von Mersingen ä.H. (Onkel), Alarich Ruhmarath von Gareth-Sighelmsmark (Vetter)

Herausragende Ahnen: Hiltrud von Mersingen ä.H. (Pfalzgräfin zu Weidleth), Dardulan von Mersingen (Landgraf der Trollzacken), Barunian von Mersingen (Berater von Kaiser Raul)

Verbündete: Boron-Kirche, Haus Gareth, Haus Rabenmund, Haus Ehrenstein, Haus Eberstamm, Haus Streitzig, Haus Greifax, Haus Galahan, Haus Hirschfurten, Haus Dornhart

Feinde: Alara Paligan

Vorgänger Pfalzgraf zu Weidleth Nachfolger
Yolande von Mersingen Travia 1041 BF bis ? amtierend

Vorgänger Nachfolger

Vorgänger Nachfolger

Vorgänger Nachfolger

Vorgänger Nachfolger

Volkes Stimme: »Unheimlich, wie seine ganze Sippschaft«

Zitate: »Jeder Heilige hat eine Vergangenheit, jeder Frevler eine Zukunft.«

Stärken: gebildet, eloquent

Schwächen: zögerlich in seinen Entscheidungen, aufbrausendes Gemüt, aber auch nachtragend

Herausragende Eigenschaften: KL 15, CH 17, KK 15;

Herausragende Talente: Reiten 15, Geschichtswissen 14, Staatskunst 12, Schwerter 14, Heraldik 9, Etikette 10, Zechen 11, Krypthographie 12

Meisterinformationen

Merovahn trägt das ’Auge Borons’, ein heiliges Artefakt der Boronkirche, das sein Großonkel als eine seiner letzten Taten als Rabe von Punin der Kammer der Gaben entnahm; kennt zahlreiche Geheimnisse der Reichen und Mächtigen des Raulschen Reiches.

Offizielle Quellen

Aventurischer Bote Nr. 145 Seite A7, Aventurischer Bote Nr. 187 Seite 2

Kategorie: Person, Mensch, Lebt, Hochadel, Ministeriale, Edler, Baron, Vogt

-- PfalzGraf - 26 Mar 2010

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