Ivetta von Leihenhof

Ivetta Perainlieb von Leihenhof
Ivetta von Leihenhof, Künstler: N. Mehl
Wappen des Hauses Leihenhof, Künstler: S. Arenas
 
Titel: Hüterin der Saat (Tempelvorsteherin) zu Grasbühl, Hüterin der Sichel der Hl. Hamwide, Baronesse von Galebquell, Junkerin von Storchengarten
Anrede: Hochwürden
Tsatag: 17. Peraine
Boronstag: lebt
Status: GalebQuell

Beschreibung

1. Geburt und Kindheit

Geboren wurde die junge Baronesse im Jahre 1 vor Hal als drittes Kind des hochgeborenen Paares Relfon Lys von Leihenhof Baron zu Galebquell und Ermenegild Isavena von Schwertleihe-Leihenhof zu Galebquell in der heimatlichen Stammburg des Hauses Leihenhof zu Galebquell in den Nordmarken. Da sie als eben drittes von mehreren Kindern nicht unbedingt auf das Erbe der Baronie Galebquell hoffen konnte, sah sie sich schon früh in der Situation, dereinst standesgemäß heiraten zu müssen. Doch die ersten Jahre ihrer Kindheit verbrachte sie zurückgezogen auf der Galebburg zwischen den Ufern der Galebra und den Höhen des Koschs. Weitab vom adligen Leben eines Baronstochter in Elenvina, der Hauptstadt des Herzogtums Nordmarken, stand sie unter der direkten Herrschaft ihrer gestrengen Mutter Ermenegild und ihrer treusorgenden Amme und Lehrmeisterin Liutgard Kupferfeld. Während ihre Brüder und Schwestern sich auf ihre Ausbildungen an der Akademie oder in der Knappschaft vorbereiteten, lernte die kleine Ivetta bereits in frühen Jahren Lesen und Schreiben, die Kunst, ein Gut zu verwalten, aber auch die Heilkunde. Doch sie lernte auch noch mehr: ihre Lehrmeisterin Liutgard war eine Magierin, eine Heilzauberin aus dem Orden der Therbuniten, die sich berufen sah, das schwache magische Talent der jungen Baronesse zu formen. Baron Relfon von Leihenhof konnte sich die teuren Studiengebühren für den Akademiebesuch eines weiteren Kindes nicht aufbringen. Da traf es sich gerade gut, dass die reisende Akoluthin der Peraine sich des Kindes annahm. Ivetta war ein aufgewecktes Kindchen, stur und eigensinnig vom Wesen zwar, aber gelehrig und aufmerksam. Sie so die Aufgaben, die ihr ihre Lehrmeisterin stellte, verstand die Bücher und Theorien rasch. Doch die praktische Zauberei wollte ihr nicht so leicht von der Hand gehen. Selbst eine einfache Lichtkugel verlangte der kleinen Baronesse sehr viel Mühe ab. Erst mit fortschreitenden Jahren und mehr und mehr praktischen und meditativen Übungen gelang es Ivetta, Kontrolle über ihre magischen Kräfte zu erlangen. Liutgard nahm ihre Scholarin mit auf ihre Reisen durch die Baronie – Ivetta half Kranken und Alten, setzte ihre Zauberei gezielt ein, heilte auch Vieh. Und Liutgard brachte ihrer Schülerin schon damals den Glauben an Peraine, die gütige Göttin näher. Dann nahte der Tag der Prüfungen. Obwohl nicht an einer Akademie ausgebildet, sollte Ivetta natürlich auch entsprechende Abschlussprüfungen bestehen. Fordernd waren die theoretischen Prüfungsaufgaben, fordernd aber auch die Aufgaben in praktischer Magie, musste Ivetta doch beweisen, dass sie ihre Kräfte bewusst, kontrolliert und verantwortungsvoll einzusetzen in der Lage war. Doch sie bestand vor den Augen ihrer strengen Lehrmeisterin und auch der Perainekirche, vertreten durch Dûrfrida Beringer. Aus der Hand Liutgards empfing die Magierin nun ihren Magierstab und ihren Abschlussbrief. Erst einige Jahre später sollte sie auch nach eingehender Prüfung in die Weiße Gilde durch die Akademie Norburg aufgenommen werden. Nun, da ihre Ausbildung beendet war, wandte sich Liutgard weiteren Aufgaben zu und zog weiter der Herzogenstadt Elenvina entgegen. Dort lebt die alternde Heilmagierin immer noch in ihrem eigenen Stadthaus und genießt den Ruhestand. Für Ivetta hingehen suchte ihr Vater Relfon eigene Aufgaben, für die sich seine Tochter eignete. Er beschloss, ihr die Notwendigkeit der Verwaltung und des Rechtswesens beizubringen - und entsandte sie auf das Gut Niedergalebra.

2. Reisezeit

Jenes Gut lag in den Händen des Hauses Leihenhof und der amtierende Baron war auch stets Lehnsträger von Niedergalebra - sehr zum Unbill der dortigen Barone. Doch Ivetta übersiedelte auf die andere Uferseite der Galebra in das Dorf Niedergalebra und begann damit, die Geschäfte des Junkergutes an sich zu nehmen. Durch die harte Schule der Mutter fand sie sich schnell in die Aufgabe ein und verwaltete das Gut sehr zur Zufriedenheit sowohl ihres Vaters auf der Galebburg als auch des Barons von Gernebruch. Sie suchte auch hier die Nähe zur Göttin Peraine und fand sich nicht nur als Verwalterin eines Junkergutes, sondern auch als Heilerin und Laienpredigerin wieder. Sie ritt durch die Dörfer und half mit ihrer Magie, so gut es nur ging. Allerdings war sie sich bewusst, dass sie eigentlich als Magierin keine Verwalterin sein durfte. Sie sollte lediglich lernen, ein solches Gut zu verwalten. Nicht einmal einen Götterlauf später rief Relfon von Leihenhof seine Tochter wieder zurück und bat sie, einen Botenritt auf das Gut Finsterklamm zu unter-nehmen, wo seine nahen Verwandten lebten. Diese Bitte markierte einen Wendepunkt im Leben der Baronesse. Nur begleitet von einem Ritter machte sie sich auf, die Botschaft zu überbringen. Sie erreichte Finsterklamm, sprach mit ihren Verwandten und erhielt dann einen Hilferuf der Perainegeweihten Dythlinde Wipfelbacher - sie benötigte Begleitung auf einer Pilgerreise nach Aranien in das Hauptkloster der Therbuniten. Ivetta und ihr Ritter Hartuwal von Hornisberg entschieden sich, die Priesterin auf dieser Mission zu begleiten. Und diese Entscheidung führte sie nicht nur in das wilde Mhanadistan und ins reiche Aranien, sondern auf eine Reise in ihr bislang unbekannte Gebiete - die tiefen Hallen der Zwerge, das besetzte Tobrien, das Land der Orks und auch in die verborgenen Wälder der Elfen. Jahre später kehrte Ivetta gereift in die Heimat zurück und ließ sich auf dem Junkergut ihres Bruders Riobhan an der Galebra nieder.

3. Leidenszeit

Doch irgendwann im Laufe der Zeit schien sie an einem Fieber dahinzusiechen. Sie wurde schwach und blass und so ordnete Baron Relfon von Galebquell die Rückkehr seiner Tochter an, um sie der Pflege des Burgheilers zu überantworten. Nach ihrer Rückkehr begannen seltsame Übergriffe auf Bauern, Hirten und auch Hunde und Wölfe um Galebbogen und die Galebburg herum. Man sprach von einem Waldunhold und hielt sich vom Wald fern, derweil die Baronesse schwächer wurde. Gäste des Barons brachten Licht in beide Angelegenheiten, die doch eins waren: Denn Ivetta litt unter einem Fluch dunkler Zauberei. Offenkundig hatte sie jemand mit dem Fluch der Lykanthropie behext und als geifernde blutrauschende Werziege streunte sie Vollmondnacht für Vollmondnacht durch die nahen Wälder und gab sich eine merkwürdigem tierischem Blutdurst hin - doch waren nur Ziegenfeinde wie Wölfe, Bären und Menschen ihr Ziel. Ivetta hatte keine Kraft, diesen Fluch selbst zu brechen und so siechte sie an dieser Schuld dahin. Erst die Hilfe der Zauberin Consuela da Visterdi, des Angroscho Borax, des Mercenarios Ramon Anthos, der Heilerin Fiorella Bocadilio, des Alchimisten Vitorio Tiamartins und des Nandusgeweihten Ynbaht von Lichtenbergs machten die Hochgeweihte der Peraine auf dieses Leiden aufmerksam. Nach Überwindung aller Widerstände von oben und unten konnten diese tapferen Recken und die Priesterin der Gütigen Peraine in einem Heiligen Ritual den Fluch brechen und das Leiden der Baroness beenden. Ivetta selbst erholte sich sehr rasch und in der Bevölkerung wurde - zum Schutz des Hauses Leihenhof und der Baronesse selbst - die Geschichte von einem verzauberten und nun erlegten Wolf erzählt. Ivetta war glücklich und obwohl sie fürderhin sehr ernsthaft werden sollte, gelobte sie der Göttin Peraine zu dienen und SIE zu ehren. Gleichzeitig fand sie in dem Diener des Hesindesohnes Nandus' einen ehrgeizigen Lehrer, der selbst schon Edler in den Nordmarken war und so lernte sie sehr viel über die Welt von ihm.

4. Zuflucht in den Schoß der Göttin

Im Glauben an die Muttergöttin Peraine fand sie eine Zuflucht und so verwunderte es nicht, dass sie in das Noviziat eintrat. Ihre Lehrzeit führte sie in das vom Krieg gebeutelte Albernia, an die Seite des Barons von Tandosch. Dort lernte sie das harte, aber auch erfüllende Handwerk einer Heilerin kennen und wurde nach einem Götterlauf von der Hüterin der Saat Durfrida Beringer zur Priesterin geweiht. Ihr Neffe Roklan von Leihenhof verlieh seiner Tante den eigenständigen Titel einer Edlen von Forstwasser und schenkte ihr ein eigenes kleines Gut an den fruchtbaren Ufern des gleichnamigen Baches auf dem Grund des Junkers von Grasbühl - jenes Nandusgeweihten Ynbaht, dessen Freund sich Ivetta nennen durfte. Kurz darauf entschloss sich die Perainekirche, vertreten durch die Hüterin der Saat Durfrida Beringer und deren Nachfolgerin Valeria von Galebfurten, den schon vor Jahrhunderten verwaisten Tempel der Göttin in Grasbühl wieder zu weihen. Ivetta sollte die Hüterin der Saat des jungen, alten Göttinnenhauses werden. Zuvor entsandte die alte Hohepriesterin ihre beiden jungen Schwestern Ivetta und Valeria von Galebfurten mit dem jungen ehrgeizigen Ritter Praioslob vom Berg auf eine Reise über den Kosch nach Gormel. Dort sollten sie einen Schank aus den Heiligen Quellen holen und dabei der Hochgeweihten Iralda von Bodrin einen Besuch abstatten. Dabei gerieten die drei in ein schicksalhaftes Abenteuer, das sie tief in die Berge führte und beinahe Opfer der sinistren Charissia von Salmingen, respektive deren Schergen wurden. In den dunklen Tiefen der Koschberge fand Ivetta die Gebeine der einst während der Priesterkaiserzeit verschollenen Hamwide Beringer, einer Ahnin Durfridas. Diese brachte damals die Heilige Sichel der Peraine aus dem Göttinnenhaus in Grasbühl in Sicherheit - verfolgt von einigen Sonnenlegionären. Die Spur der heutigen Heiligen verlor sich in den Koschbergen und erst Ivetta war es vergönnt, die Gebeine und die Sichel wieder zu finden und nach Grasbühl in das neu zu weihende Göttinnenhaus zu überführen. Heute ist daher die Baronstochter nicht nur die Vorsteherin eines einflussreichen Tempels, sondern auch die Wächterin eines alten Talismans der Göttin.

In das Licht der Öffentlichkeit trat die ansonsten zurückhaltende Priesterin während der Krönung Gwains von Harmamund im Jahre 1034 BF zum Fürsten von Almada. Sie überbrachte die Grußworte des Dieners des Lebens und segnete den alternden Fürsten im Namen Peraines.

5. Erscheinung und Wesen

Die Baronesse ist eine unauffällige Schönheit. Sie brilliert nicht durch ein wunderschönes ebenmäßiges Gesicht, elfengleiche Eleganz oder rahjagefällige Rundungen. Tatsächlich ist sie von eher vornehmer Blässe im Gesicht und trägt als Priesterin der guten Göttin die zwar aus guten Stoffen geschneiderte, doch schlicht gehaltene Tracht der Kirche. Doch in ihren Augen und in diesem blassen Gesicht leuchtet ein tiefes Feuer und künden von einer neugewonnene inneren Kraft, geschöpft aus ihrem Glauben an die beiden Götter, die ihr einst beistanden. Dieses Leuchten zieht den Gegenüber sofort in seinen Bann, denn er wird gefesselt von der Natürlichkeit und Offenheit dieses Leuchtens. Die feinen Augen sind von der Farbe tiefen Grüns und zusammen mit der dunkelbraunen weichen Haarpracht lassen sie den Betrachter an einen frisch duftenden sommerlichen Wald denken. Nur wenig Schmuck trägt sie - einen goldenen Ring und ein goldenes Amulett, welche beide Erbstücke ihrer Großmutter sind. Ivetta mag keine Schönheit sein, doch durch ihre neue innere Kraft und ihren Glauben ist sie eine nunmehr gefasste Frau, deren Persönlichkeit die vieler anderer in perainegefälliger Ruhe überstrahlt.

Prägend für das Wesen der Baronesse sind ihr inniger und tiefer Glauben an die Götter Peraine und Nandus. Erstere, da durch IHRE Dienerin das Wunder Ivettas Heilung bewirkt wurde. Letzterer, da auch Nandus durch SEINEN Diener die Heilung ermöglichte und auch Ivettas Neugier befriedigen zu vermögen. Und so verwundert es nicht, dass sie sich zur Priesterin ausbilden ließ und schließlich geweiht wurde. In Forstwasser lässt Ivetta derzeit eine Kapelle der Peraine errichten und auch gutes Ackerland vorbereiten. Die Verwaltung ihres eigenen kleinen Gutes, abseits der Familie - deren strenger Konservatismus Ivetta seit ihrer Heilung nur schwerlich erträgt - ließ die Baronesse aufblühen und überraschen einen die guten Erträge des Gutes Forstwasser kaum. Ivetta lebt aber nicht nur der Göttin Peraine gefällig, sondern ergeht sich auch in der Nandus gefälligen ewigen Suche nach Wissen. Ihre Fähigkeiten der Verwaltung, des Rechts und der Diplomatie, aber auch des Ackerbaus verdankt sie zuvörderst ihrem Lehrmeister, dem Geweihten des Nandus Ynbaht von Lichtenberg, und dem Studium wissenschaftlicher Werke, etwa jener des bekannten Großgeheimrats Dexter Nemrod Graf von Wehrheim. Doch ihr Interesse erstreckt sich auch auf Magie und Alchimie - schon allein, da sie selbst Opfer eines dunklen Fluches geworden war. Und immer noch zehrt sie schwer an diesem Schicksal, denn Ivetta gibt sich die Schuld an dem Unglück vieler Menschen und dem Tod unschuldiger Tiere. Immer wieder, insbesondere nachts, wenn der Vollmond seinen höchsten Stand hat, wandelt sie schlaflos durch die Flure ihrer kleinen befestigten Residenz und richtet entschuldigende Gebete an Peraine und Nandus. Es bedarf noch einiger helfender Gespräche und viel Zeit, bis dass ihre perainegeweihte Mentorin und der Nandusgeweihte Ynbaht von Lichtenberg sie von ihrer Unschuld überzeugen können. Doch im Laufe dieser Zeit, die verstrichen war, knüpfte Ivetta ein zaghaftes Band der Freundschaft und Zuneigung zu Ynbaht von Lichtenberg - und dieses Band wächst und wird fester...

Zusammenfassung

  • Name: Ivetta Perainlieb von Leihenhof
  • Titel: Hüterin der Saat (Tempelvorsteherin) zu Grasbühl, Hüterin der Sichel der Hl. Hamwide, Baronesse von Galebquell, Junkerin von Storchengarten
  • Volkes Stimme: Eine freundliche Geweihte, die nicht auf ihrem Standesdünkel beharrt!
  • Wappen:
  • Hauptgottheit: Peraine
  • Geburtsjahr: 992 BF
  • Familienstand: verheiratet mit Koradin von Rothammer
  • Hauszugehörigkeit: Haus Leihenhof
  • Wichtige lebende Verwandte: Baron Roklan von Leihenhof zum Galebquell, Baronin Ansoalda von Leihenhof
  • Herausragende Ahnen: Relfon von Leihenhof
  • Lehen: Gut Forstenwassern: kleines Gut am Bach Forstwassern im Süden der Baronie Galebquell, Felder und Äcker des Tempels zu Grasbühl, Gut Storchengarten: fruchtbare Weideland südlich des Großen Flußes bei Elenvina
  • Kurzbeschreibung des Lehens:
  • Zugehörigkeit zu Orden, Gilden, politischen und/oder sonstigen Gruppen: Peraine-Kirche, Therbuniten-Orden, ruhend: Adepta im Bund des Weißen Pentragramms
  • Freunde & Verbündete: Valeria von Galebfurten, Hochgeweihte der Peraine zu Galebbogen, Ynbaht von Lichtenberg, Hochgeweihter des Nandus zu Grasbühl, Iralda von Bodrin, Hochgeweihte der Peraine im Kosch
  • Feinde & Konkurrenten: keine bekannten
  • Stärken: Zuversicht und Vertrauen auf Peraine, Festigkeit im Glauben, Hilfsbereitschaft
  • Schwächen: leidet immer noch unter Schuldgefühlen aufgrund ihrer Erkrankung.
  • Besonderheiten:
  • Kurzcharakteristik: meisterliche Perainegeweihte, kompetente Gutsherrin, Kräuterkundige und Heilmagierin, erfahrene Heilerin, ansonsten unerfahrene Zauberin
  • Zitate:

Werte

  • Herausragende Eigenschaften: KL 15, CH 15, KO 18, Gabe Prophezeien, Schnelle Heilung 1, Neugier 8, Platzangst 6, Wahrer Name
  • Herausragende Talente: Sinnesschärfe 8, Menschenkenntnis 11, Überzeugen 9, Anatomie 10, Götter und Kulte (Peraine) 13 (15), Pflanzenkunde 12, Ackerbau 12, Alchimie 10, Heilkunde Gift 104, Heilkunde Krankheiten 16, Heilkunde Wunden 17, Viehzucht 12, Prophezeien 7; Aura der Heiligkeit, verschiedene allgemeine und spezielle Liturgien des Perainekultes bis Grad V (einige nur in den Nordmarken bekannte); erfahren in den Merkmalen Heilung, Eigenschaften und Antimagie, unerfahren in den Merkmalen Humus und Hellsicht
  • Beziehungen: ansehnlich im Herzogtum Nordmarken, im Fürstentum Kosch und in der Perainekirche, gering darüber hinaus
  • Finanzkraft: hinlänglich durch eigene Güter

Meisterinformationen

Peraine scheint ein Auge auf ihre Dienerin geworfen und sie für ein besonderes Ziel ausgewählt zu haben.

Offizielle Quellen

Kategorien: Person

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