Isarma Liutgard von Rothammer

Isarma Liutgard von Rothammer
Wappen der Familie Rothammer, Künstler: S. Arenas
Wappen: silberner Hammer auf rotem Grund (Familienwappen)
 
 
Titel: Mentorin der Hesinde-Kirche, Kelchmaid der Schwesternschaft der Mada im Zirkel des Mondzepters
Anrede: Euer Gnaden
Lehen: kein eigenes
Dient:
 
Person
Profession: Hofdame, Hesinde-Geweihte
Hauptgott: Hesinde
Tsatag: 07. Phex 1005 BF
Boronstag: lebt
Alter (im Jahr 1041): 36
Kurzcharakteristik: aufstrebende Priesterin der Hesinde
Familie
Haus: Familie Rothammer
Eltern: Adalar Jorgast und Theodora von Rothammer
Verheiratet: Dunstan Nacladarion von Unkenau
Kinder: Quendan, Aldare und Beregon von Unkenau
Wohnort: Stadt Elenvina
Geburtsort: Edelgut Rothammer
Kurzbeschreibung des Gutes:
Aussehen
Größe:
Haar:
Augen:
Besonderheiten:
Politisch
Einfluss:
Finanzkraft: hinlänglich
Orden/Gruppen: Immerwährender Hort der Hesindianischen Gaben (Hesinde-Kirche), Schwesternschaft der Mada - Mondzepter-Kreis in der Baronie Galebquell
Status
Betreuer: NSC
Stand: 1040 BF

Beschreibung

Isarma wurde lange Jahre ausgebildet durch ihre eigene Mutter und ihre Gouvernante. Als Ergebnis dieser höfischen Ausbildung wuchs Isarma zu einer Dame heran, die sich ihres eigenen Wertes bewusst ist. Mannigfaltige Bildung wurde ihr zuteil und so ist sie zu weit mehr, denn lediglich des Lesens, Schreibens und Rechnens fähig. Nicht allein beherrscht sie die Zunge der Zwerge und ist in der Lage, ihre mysteriösen Runen zu lesen, auch in der Derografie, der Historie, der Jurisprudenz wurde sie ausgebildet. Hesindegefällig trachtet Isarma auch danach, sich ständig weiterzubilden, doch bietet das Leben am Rande der bekannten Welt – nämlich auf dem Gute Rothammer – wenig Möglichkeiten. Isarma fühlt sich ungefordert, ungenutzt – denn nicht einmal im Haushalt benötigt man ihre Hilfe. Ein wenig Erfüllung findet die Jungfer darin, die Bücher des Gutes zu führen und so ihr Wissen anzuwenden. Isarma benötigt Zugriff auf hesindegefällige Gespräche, auf Bücher und auf gelehrte Menschen um sie herum. Doch sie weiß, dass all dieses Wissen ihr nur vermittelt worden ist, um dereinst an der Seite eines stolzen Gemahls diesen zu unterstützen, ganz so wie die Götter PRAios und TRAvia es gefügt hatten. Und so wartet sie nun auf diesen Gemahl, seit Jahren schon und tief in ihr wohnt die absurde Hoffnung, er würde sie aus diesen Bergen befreien und sie in das Tiefland holen. Doch bislang wurde jeder Anwärter von der barschen Mutter Theodora abgewiesen. Langsam verzweifelt die Jungfer und stürzt sich in die Bücher des Gutes. Nach der Flucht von Gut Rothammer suchte die sich nutzlos fühlende Edelfrau Zuflucht im Glauben. Hesinde erwies sich als ihre Schutzgöttin und so zog es Isarma, die seit jeher schon belesen und wissensdurstig war, in die Herzogenkapitale, in den Hesindetempel nach Elenvina. Dort trat sie in das Noviziat des Immerwährenden Hortes der Hesindianischen Gaben ein. Nach einer anstrengenden Ausbildung wurde sie schließlich zur Priesterin geweiht.

Geschichte

Nach Jahren des Bangens und der endlosen Gebete an die sanften Göttinnen Tsa und Peraine wurde Isarma Luitgard von Rothammer als drittes Kind und erste Tochter des edlen Paares Theodora von Rothammer-Wallersee und Adalar von Rothammer geboren. Es war das zwölfte Jahr nach der Krönung Kaiser Hals I. Und es war ein glorreicher Tag für das wohlgeborene Paar. Denn die Geburt des ersten Kindes war schon zwölf Jahre her und fast schon hatten Theodora und Adalar die Hoffnung aufgegeben, jemals wieder das Lachen eines Kindes auf dem Gutshof zu hören. Doch da war er, der freudige Tag zu Rothammer und gesegnet durch die Priesterin Peraines Perainiane erblickte Isarma das Licht Deres. Sie sollte von ihrer Mutter erzogen, nachgerade gedrillt werden, zu einer fähigen Dame des gehobenen Adels – denn dereinst, so hoffte Theodora von Rothammer-Wallersbach, würde Isarma den Erben einer wohlhabenden Baronie ehelichen und so die Herrin eines stolzen Hofes werden. Für diese Aufgabe sollte Isarma vorbereitet werden und neben dem Unterricht der Gouvernante, dem auch ihre Brüder Loncald und Ugdalf beiwohnen, lernte sie von ihrer Mutter die Kunst der Hofhaltung und Hauswirtschaft, das Wissen um Politik und Diplomatie, Handel, Rechnen, fremde Sprachen und anderes Wissen, das eine Baronin dabei helfen würde, ein weites Lehen zu verwalten. Während ihre Brüder dann und wann auch einmal spielen konnten, so war Isarma stets in der Nähe ihrer Mutter oder ihrer Gouvernante zu finden, um ihr Wissen weiter zu vertiefen. Wenig kindlichen Spaß konnte sie erleben, nur die Zeiten, da sie reiten durfte, waren ihr eine rechte Freude. Wie alle Kinder Adalars von Rothammer war Isarma tierlieb und so liebte sie auch gerade den Umgang mit den Pferden. Diese Zeit war für ein Genuss der Freiheit, die ihr unter den Fittichen ihrer eigenen ambitionierten Mutter nicht vergönnt war. Als Isarma in das heiratsfähige Alter kam, da begann die scheinbar endlose Suche Theodoras nach einem passenden und standesgemäßen Gemahls. Während Adalar als Brautvater schon mit manchem Edlen- doer Junkerssproß einverstanden war – waren sie doch tapfer, göttergefällig und rechtschaffen – so war es Theodora nicht und lange wartete Isarma auf den abzuschließenden Vertrag zum Traviabunde. Erst nach dem Tode der Mutter und ihrer Weihe zur Priesterin fand Isarma auch das Glück in der Liebe. Dunstan von Unkenau, ein aufstrebender Geweihter der Hesinde aus altem albenhuser Hause war ihr Erwählter. Vor Hesinde und Travia schlossen beide den Ehebund und wirken nun als Priester im Tempel der Hesinde zu Elenvina.

Isarma schloss sich der Schwesternschaft der Mada ein, einer Vereinigung von hesindegläubigen und teilweise auch magisch begabten jungen Frauen. Sie gehört zum Mondzepter-Kreis in der Baronie Galebquell, der unter der Führung der Erzmagistra Herlinde von Hornisberg entstand.

Verwandschaft: keine mehr

Herausragende Ahnen:

Verbündete: Lyssandra Xaida von Lichtenberg (Erzmagistra der Hesindekirche, Schilmaid der Schwesternschaft der Mada), Herlinde Madagund von und zu Hornisberg (Erzmagistra der Hesinde, Helmmaid der Schwesternschaft der Mada), Elador Thedon (Hoher Lehrmeister der Hesindekirche), Roklan Boromar von Leihenhof zum Galebquell (Consortis der Hesinde-Kirche), Fedora Madalin von Firnholz (Schwägerin, Baronin von Die Baronie Firnholz

Feinde: Ulfried von Firnholz (bis zu seinem Tod Baron von Firnholz)

Vorgänger Nachfolger

Vorgänger Nachfolger

Vorgänger Nachfolger

Vorgänger Nachfolger

Vorgänger Nachfolger

Volkes Stimme:

Zitate:

Stärken: klug, belesen, wissensdurstig

Schwächen: nachtragend bis zur Rachsucht

Herausragende Eigenschaften: KL 15, IN 15

Herausragende Talente: Singen 10, Etikette 10, Schriftlicher Ausdruck 12, Brettspiel 7, Geographie 8, Geschichtswissen 9, Götter und Kulte (Hesinde) 14 (16), Magiekunde 7, Pflanzenkunde 9, Rechnen 10, Rechtskunde 9, Sternkunde 9, Sprachenkunde 12, verschiedene Sprachen und Schriften (darunter Tulamidisch, Bosparano, Aureliani, Goblinisch, Isdira, und weitere), Kartographie 8, Liturgiekenntnis 9, allgemeine und spezielle Liturgien der Hesinde-Kirche bis Grad III

Meisterinformationen

keine speziellen

Offizielle Quellen

Kategorie: Person, Mensch, Lebt, Niederadel, Geweiht, Hesinde-Geweiht

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