Basin Ucuriad von Richtwald

Basin Ucuriad von und zu Richtwald
Wappen Richtwald (c) Richtwald
Wappen: Geteilt in Schwarz und Silber, oben zwei goldene schrägweise gekreuzte Schwerter, unten in Grün vier Eicheln, Eins über Zwei über Eins (1:2:1)
 
 
Titel: Baron von Vairningen (durch Ehe), Junker von Richtwald und Edler von Effertingen, Ritter von Schnakensee, herzoglicher Jagdmeister der Nordmarken, Gesandter der Nordmarken in der Rommilyser Mark
Anrede: Eure hochgeborene Exzellenz
Lehen: Junkergut Richtwald, Edlengut Effertingen
Dient: Hagrobald Guntwin vom Großen Fluß
Vea III. Raxa Timerlain
 
Person
Profession: Ritter, Rechtsgelehrter
Hauptgott: Firun, Praios
Tsatag: 26. Rahja 1017 BF
Boronstag: lebt
Alter (im Jahr 1041): 24
Kurzcharakteristik: Junger, ehrgeiziger Adliger. Begeisterter Jäger und Rechtskundiger mit ausgeprägtem politischem Interessen wenn auch noch unerfahren.
Familie
Haus: Haus Richtwald
Eltern: Firunhard und Roana von Richtwald
Verheiratet: Vea III. Raxa Timerlain
Kinder: Siric, Nerek und Talina von Richtwald, sowie Rhela, Ultan, Chilperich und Ulinai Timerlain
Wohnort: Stadt Elenvina, Vairnburg, Rommilyser Mark
Geburtsort: Goldeich im Junkergut Richtwald
Kurzbeschreibung des Gutes:
Aussehen
Größe: 1,72 Schritt
Haar: schwarz
Augen: moosgrün
Besonderheiten: durch eine Narbe gespaltene rechte Augenbraue
Politisch
Einfluss: ansehnlich
Finanzkraft: ansehnlich
Orden/Gruppen:
Status
Betreuer: Richtwald
Stand: 1041 BF

Beschreibung

Mit seinem breiten Kreuz und sehr guten Reflexen ist der relativ klein gewachsene Basin eine Wehrhafte Erscheinung. Das pechschwarze Haar trägt er kurz geschoren, während sein Bart manch gestandenen Recken als Drei-Praiosläufe-Bart sprießt, dafür aber sein gutes Aussehen noch unterstreicht. Seine zu schmalen Lippen zeigen meist ein freundliches Lächeln, zeitgleich schauen seine moosgrünen Augen mit wachem Blick ihre Umgebung in sich auf. Seit der Schlacht an der Tesralschlaufe wird seine rechte Augenbraue außerdem durch eine feine Narbe geteilt. Durch die viele Zeit unter der Praiosscheibe ist seine Haut gebräunt, sofern nicht von Rüstung oder Kleidung verdeckt.

Als Kämpfer bestach er weniger durch ausgefeilte Technik und Disziplin, vielmehr nutzt er seine Schnelligkeit und Ausdauer um dem Raubtier gleich zuzuschlagen. Ist er in den Scharmützeln seiner Heimat mit diesem Vorgehen noch gut gefahren, entdeckte er mit dem Fortschreiten des kaiserlichen Heerzugs gegen Mendena jedoch für sich eine prägende Wahrheit. Eben diese Erkenntnis war es die den bereits stark ausgeprägten Firun-Glauben nochmals untermauerte. Beherrscht und Fokusiert führt er seitdem seine Kämpfe - denn dieser war nur eine andere Art der Jagd und nur zu gut wusste er um die innere Ruhe die diese bedurfte. Denn viel lieber begeistert er sich für die Jagd und taktische Kniffe.

Wie seine gesamte Familie bewundert auch Basin voll Stolz die Beizvögel der familieneigenen Falknerei, genauso wie er es genießt selbst auf die Pirsch zu gehen. Durch seinen Posten als herzoglicher Jagdmeister kommt er außerdem in den Genuss die verschiedenen Jagdreviere seiner Hoheit zu überprüfen und die Ausflüge des Herzogs zu organisieren.

Dank eines Aufenthalts in Elenvina, während seiner Knappenzeit, bei dem er das Recht der Nordmarken studierte, verfügt Basin über sehr gute Kenntnisse in Straf-, Staats- und Jagdrecht. Taktisch durchaus versiert musste er mit entsetzten feststellen welch Himmelweiter Unterschied im Geschick bestehen kann, lernte zugleich aber auch viel dazu. Darüber hinaus ist Basin auch allgemein sehr belesen und weiß gute Lektüre durchaus zu schätzen.

Was Ehre ist mag wohl jeder auf eingene Art und Weise mit den Göttern für sich ausmachen und da Basin noch jung an Götterläufen ist, unterliegt er einem tugendhaften Eifer. Ehrenhaft ist für ihn, wer treu seine Versprechen und Eide erfüllt. Das Versprechen des Adels die alveranische Ordnung auf Dere, genauso wie die ihm Schutzbefohlenen zu verteidigen, Lehenseide zu erfüllen und jeglichen freiwillig gegebenen Eiden nachzukommen.

Bevorzugt trägt Basin Kleidungsstücke wie sie auch für die Jagd geeignet sind. Hohe, feste Stiefel, gut sitzende Hosen und Westen, mit aufgesetztem Wappen, aus hellem, weichem Leder und dazu meist grüne Hemden. Ist ihm diese Art der Kleidungswahl nicht vergönnt und gezwungen sich zu rüsten, wählt er die Kettenweste mit verstärktem Unterzeug, sowie eine Hose aus festem Leder, stählerne Arm- und Beinschienen und darüber einen Wappenrock. Schätzt er doch die damit verbundene Beweglichkeit, bei gutem Schutz. Für größere Gefechte greift er dann aber doch lieber zu langen Kettenhemden und schützender Brustplatte.

Nachdem während des Feldzuges seine Klinge zu Bruch ging, ließ er sich von zwergischer Hand eine neue Schmieden. Eine genauere Beschreibung findet sich im Greifenspiegelbetrag: 'Ein schwarzes Schwert in Elenvina'.

Geschichte

Bereits seit frühster Kindheit wurde er von seinen Eltern ausgebildet. So lernte er vor seiner Pagenzeit vieles um die Jagdtraditionen der Familie, die Beizjagd und ritterliche Tugenden. Bereits in seinen frühsten Erinnerungen bestaunt er die Trophäen im Saal seiner Ahnen und träumte davon selbst die eine oder andere zur Sammlung beizusteuern.

Seine Ausbildung zum Ritter erhält er am Hofe Nereks von Schnakensees, in dessen Baronie das Junkergut seiner Familie liegt. In dessen Diensten konnte er erste kleinere Trophäen erringen, darunter die Hauer eines Ebers den er auf seiner Saufeder auflaufen ließ. Zwischenzeitlich erhielt seine Ausbildung einen etwas anderen Verlauf, als er auf Bitten seines Vaters und familiärer Traditionen die Rechtsschule besuchte um sich dort mit Straf-, Staats- und dem Jagdrecht zu befasste. Noch als Knappe besuchte Basin im Auftrag seines Schwertvaters erneut die Herzogenstadt und ermittelte mit einige anderen Adligen im Falle der schändlichen Schmähschriften die im Herzogtum verbreitet wurden.

Als ganz besonderes Geschenk empfing Basin zu seinem zwanzigsten Tsatag die Schwertleihe. Kurze Zeit später - kaum das der neue Götterlauf angebrochen war – veranlasst sein Vater das Basin als neuer Junker dem Herzog seine Gefolgschaft gelobte.

In den folgenden Monden lernte sein Vater ihn in sein neues Amt ein, während er zugleich um seine große Liebe freite.

Als Teilnehmer der Hochzeitsturnei Herzog Hagrobalds konnte Basin zumindest kleine Achtungserfolge erringen. Überraschend wurde er außerdem als neuer herzoglicher Jagdmeister bestallt.

Die Vorbereitungen für den kaiserlichen Heerzug liefen bereits, als er in der nordmärker Gesandschaft das koscher Doppeljubiläum besuchte. Während seiner Ermittlungen in Angbar erkrankte auch er an den Zorganpocken und wurde durch ein Wunder der Herrin Peraine geheilt.

Auf Wunsch der Braut feiert Basin noch kurz vor Beginn des Heerzugs gegen den Reichsverräter Helme Haffax den Traviabund mit Baroness Vea Timerlain. Um die Familien künftig enger aneinander zu binden, soll Basin nach dem Feldzug zum Edlen von Effertigen ernannt werden.

Während der Schlacht an der Tesralschlaufe fällt sein Schwertvater, mit einem großteil der Truppen der Baronie, beim Sturm auf die Blockade. Als Flankenschutz sollte Basin, gemeinsam mit einem Banner des Barons und seinen eigenen Leuten, einen nahen Hügel erklimmen und das Feuer auf die Feinde eröffnen. Dabei wurde seine Einheit fast vollständig von als Bäumen getarnter Daimonen aufgerieben.Ebenfalls in der Schlacht fiel auch seine Schwiegermutter. Ulinai opferte sich um Nordmark während des Ausfalls das Leben zu retten, dieser war im geheimen ihr langjähriger Geliebter und Vater ihrer Kinder. Nach der Schlacht übernahm er das Komando der vairninger Truppen und verlegte die kümmerlichen Reste der Schnakenseeer in sein neues Lager. Seinem Herzog ungebrochen die Treue haltend blieb er während des gesamten Sturms auf Mendena an der Seite Hagrobalds. Zog diesen unter seinem Pferd hervor als ihr Ritt durch einen Golem gestoppt wurde und folgte ihm auch bei der Erstürung des Roten Hauses und dem Kampf gegen den vermeintlichen Reichsverräter. Für seine Verdienste während des Heerzuges wird er auf der Siegesfeier in Elenvina mit dem Flusskönigorden am Band ausgezeichnet.

Bereits kurze Zeit nach seiner Heimkehr nahm er als Teil der nordmärker Delegation am kaiserlichen Hoftag zu Beilunk im Travia 1040 BF teil. Gemeinsam mit anderen Mitglieder seiner Kammer erarbeitete er einen Vorschlag durch den Händler mit einer freiwilligen Abgabe Einfluss auf den Ausbau der Reichsstraßen nehmen, während die Krone ihre Mittel fortan stärker für die Sicherung der Wege verwenden würde.

Im elenviner Stadthaus der vairningen Barone wurden am 10. Hesinde 1040 BF die eineiigen Zwillinge Rhela III. Praiobeth Timerlain und Siric Praiodis von Richtwald geboren.

Nachdem Basin noch am Anfang des Peraine-Mondes recht erfolgreich auf dem nachgeholten Herzogenturnier mitgestritten hat, seine Mannschaft siegte im Buhurt und beim Tjost belegte er den zweiten Platz, nimmt er auch an der desaströsen Jungfernfahrt der ‚Concabella‘ von Albenhus aus teil. Sich den als Wache der Herzogengemahlin abgestellten Ritter anschließend, stellt sich im Laufe der abendlichen Feier heraus das Basin nicht nur dem Herzog als begeisterten Jäger zu Diensten sein kann sondern auch dessen Gemahlin, einer begeisterten Falknerin. Während der turbulenten Passage durch die Opferschlucht schlägt er unter anderem vor die geladenen Weinfässer als Treibanker zu verwenden. Auf der Perleninsel gestrandet erfährt er endlich vor welcher Gefahr der Sume nach der Siegesfeier gewarnt hatte und erfährt aus den Aufzeichnungen ihrer Hochwürden Ivetta mit welchen Mitteln Vampire bekämpft werden können. Nach dem Besuch beim Flussvaters in dessen Reich und einem Spiel gegen ihn, fühlt sich Basin verpflichtet die Hinterbliebenen der Besatzung des durch sein Verschulden versenkte kleine Segelschiff – die Morgentau – zu entschädigen. Nach der Rückkehr lässt die Herzogengemahlin ihren Gatten den Herzog Basin für seine Dienste auf der Fahrt loben.

Nach seiner letzten, erfolgreichen Turnierteilnahme begleitet Basin seine Gattin zum Kaiserturnier. Während diese dort gemeinsam mit ihren Familienangehörigen Interna klärt, nimmt er ausschließlich am Turnier teil. Leider wird er bereits in der ersten Runde schwer verletzt aus dem Sattel gestoßen und muss von Hofmagierin Shafiria Thomundson versorgt werden.

Vom Eichenen Gemach und dem Herzog wird Basin als Gesandter zu den Nachverhandlungen des Nachfolgevertrages für den Vertrag von Weidleth nach Mantrash'Mor entsandt. Durch namenloses Wirken weitestgehend von der Außenwelt und ihrem Gefolge abgeschnitten verhandelten die Delegierten beider Reiche die strittigen Fragen des neuen Friedensvertrages. Als Schreiber im Auftrag des Reichserzkanzlers koordinierte er die verschiedenen Verhandlungsgruppen und gemeinsamen Abstimmungen, was ihm im Rahmen der abschließenden Unterzeichnung und Sieglung den ausdrücklichen Dank des Reichskanzlers einbrachte. Dabei konnte er in seiner Funktion großen Einfluss ausüben und Inhalte neu verhandelter Textpassagen subtil in seinem Sinne beeinflussen.
Ein Gerücht wonach er eine Affäre mit der Herzogengemahlin hätte, dementiert er wahrheitsgemäß entschieden.

Nach einem anstrengenden Ritt erreichte Basin noch rechtzeitig die Herzogenstadt um am Landtag teilzunehmen. Erschöpft suchte er im Stadthaus der Familie seiner Gattin Ruhe, musste jedoch erfahren das in der Zeit seiner Abwesenheit sein Vater auf dem heimischen Gut verstorben ist. Betroffen durch diesen Verlust, nahm er nur an wenigen Terminen des Landtages teil - darunter seine Ernennung zum Gesandten der Nordmarken in der Rommilyser Mark. Sein neuer Posten sorgt derweil für einiges Gerede. Während Einige in der Verbannung das Gerücht bestätigt sehen das die Beziehung von Jagdmeister und Herzogengemahlin unangemessen eng wäre oder gar Prinzessin Ilara nicht des Herzogs Kind ist, halten Andere dagegen das in diesem Fall der Jagdmeister ganz andere Probleme hätte - vielmehr vermuten sie das Seine Hoheit einem poltisch sehr engagierten Vasallen weitere Kontakte verschafft. Bevor Basin jedoch in die Rommilyser Mark aufbricht, macht er für einige Praiosläufe Zwischenhalt auf dem Familienstammsitz um seinem Vater die letzte Ehre zu erweisen.

In der fernen Markgrafschaft angekommen ist die erste Aufgabe als Gesandter der Nordmarken die Vermittlung eines Knappen, dem Vetter des Herzogs Aidan von Crumold und vom Großen Fluss der ihn auf der Reise bereits begleitet hatte. Mit dem Ende seiner Bemühungen steht fest, dass Aidan 1042 BF beim Gatten der Markgräfin seine Knappschaft verbringen wird.

Mit dem heranrücken der Travienfeier im Peraine 1041 BF in Rommilys hatte Basin Träume von einer Stadt der Gänse, der sich wandelte und letztlich von der Unzufriedenheit des Götterfürsten kündete. Auch wenn die Bedeutung seiner Träume ihm vorerst noch verschlossen bleiben sollte, bedeutete ihm die Greifenfeder – der Basin seitdem in seinem Besitz verwahrt – das es sich tatsächlich um eine Botschaft des Herrn Praios handelte und nicht um einfache Träume. Erst während der Hochzeit, als die Tempelgänse des Friedenskaiser-Yulag-Tempels vom Unmut der Göttin kündeten, offenbarte sich was es mit seinem Traum und denen anderer Gäste auf sich haben sollte. Die Götter Alverans wollten das Paar getestet und für die Zukunft gewappnet sehen. Gemeinsam mit anderen Gästen mühte sich Basin darum dem Paar beim Bestehen ihrer Prüfungen zu helfen und geriet dabei mehrfach mit der Markgräfin aneinander, beriet er doch und gab sich beim ersten Anzeichen von Gegenwind dem Willen Swantjes nach.

Direkt nach den Feierlichkeiten in Rommilys machte sich Basin auf Einladung der Pfalzgräfin auf den Weg um an der Langen Jagd in Greifenfurt teilzunehmen, diese wurde zu Ehren des 1000. Jährigen Bestehens Greifenfurts in der Pfalzgrafschaft Kaiserley im Ingerimm-Mond 1041 BF begangen. Dabei konnte er sich sehr erfolgreich als Jäger beweisen, eine Teilnahme an der finalen Jagd auf einen ungraden Zwölfender konnte er jedoch zu seiner großen Unzufriedenheit nicht teilnehmen. Erwählt wurden die besten Jäger, zu diesen gehörte Basin ohne Frage, allerdings fällte er mit einem Schuss auch einen der Jagdgehilfen was als Jagdfrevel gilt. Da der Schuss von ihm stammte nahm er die Strafe klaglos an, ist allerdings über die Unfähigkeit der örtlichen Jagdgehilfen, die tatsächlich in sehr großer Zahl Opfer der Jagdgesellschaft geworden sind, zutiefst entsetzt.

Bedingt durch Basins kaiserlich und kirchlich erwünschte Anwesenheit zu den Feierlichkeiten in Rommilys plante Vea das Ende ihrer Schwangerschaft in Rommilys, die ausdrückliche Warnung durch ihre Hofmaga verhinderte jedoch das sie ihre Reise antreten konnte, so wird Basin in unfreiwilliger Anwesenheit am 17. Ingerimm erneut Vater. Erst als ihn nach einer langen und beschwerlichen Reise der Bote mit der frohen Kunde erreicht, erfährt er das die Junge Göttin Vea mit gleich fünf Nachkommen gesegnet hatte. Entsprechend des Ehevertrages gehören Nerek Quanion und Talina Praianna dem Haus Richtwald an, während ihre Geschwister Ultan VIII. Praiogriff, Chilperich II. Gilborn und Ulinai IX. Praotane dem Haus ihrer Mutter zuzuordnen sind.

Verwandschaft:

Herausragende Ahnen:

  • Gwynna Praiodain von Richtwald - Begründete die Linie derer von Richtwald
  • Fredo Praiobar von Richtwald - führte die Falknerei auf dem Gut ein

Verbündete:

Feinde:

Vorgänger Junker von Richtwald Nachfolger
Firunhard Praiowein von und zu Richtwald Rahja 1037 BF bis ? amtierend

Vorgänger Herzoglicher Jagdmeister der Nordmarken Nachfolger
? Peraine 1038 BF bis ? amtierend

Vorgänger Edler von Effertingen Nachfolger
Ulinai VIII. Timerlain von Vairningen Peraine 1039 BF bis ? amtierend

Vorgänger Gesandter der Nordmarken in der Rommilyser Mark Nachfolger
- Travia 1040 BF bis ? amtierend

Vorgänger Nachfolger

Volkes Stimme:

'Ein aufrechter Mann der Junge Herr!'
'Phex scheint ihm Hold, anders kann man sich das ganze Glück das ihm widerfährt nicht erkären.'
'Man sagt sich der Jagdmeister stehe der Herzogengemahlin sehr nahe. Sehr nahe!' (Stimme aus Elenvina)

Zitate:

'Drei Praiosläufe bin ich dir gefolgt, doch jetzt hab ich dich!'

'Ich glaube an Firun und Praios, denn sie beide wahren die Ordnung. Der Götterfürst verfügt unseren Platz, während der grimme Firun uns Staft wenn wir versagen.'

'... kundig wie ein greifenfurter Jagdgehilfe!' (Seit der Langen Jagd für ihn der Inbegriff für schlechte Ausbildung.)

Stärken: DSA5 – Flink, Gutaussehend I, Lippenleser, Vertrauenerweckend, Rechtskunde, Wildnisfähigkeiten

Schwächen: DSA5 – Neugier

Herausragende Eigenschaften: MU

Herausragende Talente: Bogen, Lanze, Schwerter

Meisterinformationen

Rondra 1040 BF: Nach der Warnung des Sumen auf der Siegesfeier in Elenvina vor einer bisher unbekannten Gefahr verspricht Basin den Druiden und Hexen seinen Schutz vor den Jägern der Praios-Kirche. Vertrauenswürdigen Untergebenen auf den herzoglichen Jagdgütern vertraut er diese wichtige Aufgabe an. Aus mehrfachen Besuchen kennt er die Waidleute und weiß um ihre Verschwiegenheit und Zuverlässigkeit.

Praios 1041 BF: Insgeheim trifft sich Basin während des Turniers mit der vairninger Rittfrau Lioba Thomundson, welche er als Spionin an den Hof des Barons von Hlûthars Wacht entsandt hat.

Offizielle Quellen

Briefspiel:

Nachrichten: GS02, GS03, GS04, GS05, GS06, GS08, GS09

Kategorie: Person, Mensch, Lebt, Hochadel, Ministeriale, Ritter, Edler, Junker, Herzogentreu

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